Ich begleite Unternehmen auf dem Weg zu mehr Datenfähigkeit. Es geht nicht um ein Tool oder eine Strategie auf Papier. Es geht darum, wie ein Unternehmen denkt, arbeitet und Entscheidungen trifft.
Ich arbeite in der Regel zwei bis drei Tage pro Woche mit einem Unternehmen — über mehrere Monate hinweg. Ich bin in Meetings dabei, spreche mit den Teams, verstehe die Prozesse, kenne irgendwann die Eigenheiten eures ERPs und die Vornamen in der Buchhaltung.
Das ist kein Zufall, sondern Voraussetzung. Denn die Fragen, die ich beantworten soll, kann niemand beantworten, der nur von außen draufschaut:
Dafür muss ich euer Unternehmen verstehen. Nicht auf einer Folie, sondern in der Tiefe.
Ich will ehrlich sein: Meine Art zu arbeiten passt nicht zu jedem Unternehmen — und das ist auch gut so.
Die Bereitschaft, jemanden nah an eure Prozesse, Daten und Teams heranzulassen. Offenheit, auch über Dinge zu sprechen, die nicht rund laufen. Und die Geduld, einer Entwicklung Zeit zu geben.
Datenfähigkeit lässt sich nicht in einem Dreimonatsprojekt „kaufen". Es ist eine Investition, die sich aufbaut — wie ein Obstbaum, der erst wachsen muss, bevor er trägt.
Dass ich mich wirklich auf euer Unternehmen einlasse. Dass ich zuhöre, bevor ich empfehle. Dass ich ehrlich sage, wenn etwas keinen Sinn ergibt — auch wenn es unbequem ist.
Und dass ich mein Wissen teile, statt es für mich zu behalten, damit ihr am Ende ohne mich weitermachen könnt.
Das ist keine Zusammenarbeit für 5.000 Euro. Wir reden über eine langfristige Partnerschaft, die für beide Seiten stimmen muss. Deshalb fangen wir immer mit einem offenen Gespräch an — nicht mit einem Angebot.
Jedes Unternehmen ist anders. Aber ein grober Ablauf hat sich bewährt:
Ich lerne euer Unternehmen kennen — die Geschäftsziele, die Datenlandschaft, die Menschen. Ich führe Gespräche, schaue mir Systeme an, stelle viele Fragen. Am Ende steht kein 80-Seiten-Report, sondern ein klares, ehrliches Bild: Wo steht ihr, und wo liegen die größten Hebel?
Gemeinsam priorisieren wir: Was packen wir zuerst an? Wichtig ist: Wir fangen mit etwas an, das schnell sichtbaren Nutzen bringt und Vertrauen im Unternehmen schafft.
Jetzt geht es um die Dinge, die bleiben sollen: Prozesse für Datenmanagement, Verantwortlichkeiten, vielleicht der Aufbau eines kleinen Datenteams oder die Auswahl der richtigen Tools. Hier wird es organisatorisch — und genau das ist der Teil, den viele Beratungen überspringen.
Mein Ziel ist es, mich überflüssig zu machen. Im Laufe der Zusammenarbeit übernehmen eure Leute immer mehr selbst. Ich bleibe so lange, wie es sinnvoll ist — manchmal sechs Monate, manchmal länger. Aber der Übergang ist von Anfang an eingeplant.
Ein erstes Gespräch ist immer unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, ob die Chemie stimmt und ob ich euch wirklich weiterhelfen kann.