Jedes Unternehmen startet an einem anderen Punkt. Hier sind die Themen, die in meiner Arbeit immer wieder auftauchen.
Die Geschäftsführung spürt, dass das Thema wichtig wird, aber es fehlt an Orientierung. Welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich? Was ist Hype, was ist relevant für uns?
Ich entwickle mit euch gemeinsam eine Datenstrategie, die nicht aus dem Lehrbuch kommt, sondern aus eurem Geschäft. Dafür spreche ich mit euren Leuten, verstehe eure Prozesse und Ziele, und identifiziere in Workshops die Anwendungsfälle, die den größten Hebel haben. Am Ende steht kein 60-Seiten-Deck, sondern ein klarer Fahrplan mit konkreten ersten Schritten.
Daten in zwanzig verschiedenen Systemen. Kundenstammdaten, die in Excel, im ERP und im CRM unterschiedlich aussehen. Niemand weiß, welche Zahlen stimmen. Das ist kein Einzelfall — das ist der Normalzustand.
Ich erstelle eine ehrliche Bestandsaufnahme eurer Datenlandschaft: Welche Datenquellen gibt es? Wie steht es um die Qualität? Wer ist verantwortlich? Daraus entstehen ein Dateninventar und ein konkreter Plan, wie ihr Ordnung schafft — angefangen bei den Daten, die den größten Schmerz verursachen.
Viele Unternehmen haben niemanden, der sich um Daten kümmert — nicht strategisch und oft auch nicht operativ. Es fehlt an Know-how, an Struktur, an einer Person, die das Thema vorantreibt.
Ich arbeite als eine Art externe Datenführungskraft in eurem Unternehmen. Ich baue mit euch die Grundlagen auf: Welche Rollen braucht ihr? Wie sieht eine sinnvolle Datenorganisation aus? Welche Prozesse müssen her? Und wenn es Zeit ist, ein eigenes kleines Datenteam aufzubauen, helfe ich bei der Planung und Übergabe.
Ein neues CRM-System ist selten ein reines IT-Projekt. Es betrifft Vertrieb, Marketing, Service — und damit die Art, wie ein Unternehmen mit seinen Kunden arbeitet.
Ich helfe euch, das CRM nicht als Software-Projekt zu denken, sondern als Chance, eure Kundenarbeit grundlegend besser zu machen. Dazu gehört: eine klare CRM-Vision entwickeln, Prozesse für Vertrieb und Kundenbetreuung sauber aufsetzen, KPIs definieren und die Mitarbeitenden mitnehmen.
ChatGPT, Copilot, Automatisierung, Agenten — die Schlagzeilen überschlagen sich. Aber was davon ist für ein mittelständisches Unternehmen mit 200 oder 500 Leuten wirklich sinnvoll?
Ich helfe euch, die Spreu vom Weizen zu trennen. Gemeinsam bewerten wir, welche KI-Anwendungen für euer Geschäft realistisch und nützlich sind. Für die vielversprechendsten bauen wir einen schnellen Prototyp. Und genauso wichtig: Ich sage euch, wo KI aktuell noch keinen Sinn ergibt.
Ein Dashboard, das niemand nutzt. Ein KI-Pilotprojekt, das nie in den Regelbetrieb kam. Ein teurer Berater, der ein Konzept geliefert hat, das in der Schublade liegt. Frustrierend — aber kein Grund, aufzugeben.
Ich schaue mir an, was schiefgelaufen ist — meistens liegt es nicht an der Technik, sondern an fehlender Verankerung in der Organisation. Dann starten wir neu, aber klüger: mit kleineren Schritten, besserem Stakeholder-Management und dem Fokus darauf, dass das Ergebnis im Alltag ankommt.
Nicht jedes Unternehmen ist sofort bereit für eine langfristige Zusammenarbeit. Manchmal braucht es erst einen Impuls.
Ein Impulsvortrag für Geschäftsführungen und Führungsteams, die das Thema einordnen wollen. Ohne Hype, mit konkretem Bezug zu eurer Branche.
Ein Hands-on-Workshop für Teams, die den praktischen Umgang mit ChatGPT, Copilot & Co. lernen und eigene Anwendungsfälle erarbeiten wollen.
Ein Workshop für Entscheider:innen, die verstehen wollen, wie sie datengetriebene Anwendungen systematisch identifizieren und priorisieren.
Oft ist so ein Workshop der erste Schritt — und manchmal wird daraus mehr. Aber das muss er nicht.
Die Themen oben sind die häufigsten — aber jedes Unternehmen bringt seine eigene Situation mit. Ein kurzes Gespräch klärt das schnell.